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Angebote der Integration durch Arbeit wenden sich an langzeitarbeitslose Menschen, die bei der Suche nach einer Arbeit auf dem allgemeinen Stellenmarkt benachteiligt sind. Die Benachteiligung kann durch Dauer der Arbeitslosigkeit,geringe Qualifizierung, Behinderung,Alter oder durch besondere Lebensumstände gegeben sein. Besonders stark sind die Benachteiligungen am Arbeitsmarkt, wenn sie mit Wohnungslosigkeit, Entlassung aus dem Strafvollzug, Suchterkrankung oder psychischer Erkrankung zusammen treffen.
Bei der Hilfe für Wohnungslose, Strafentlassene und Suchtkranke hat die Integration in das Erwerbsleben eine besondere Bedeutung. Oftmals ist der dauerhafte Erfolg einer Resozialisierung oder Rehabilitation vom Gelingen der Integration in eine Erwerbstätigkeit oder eine andere Sinn stiftende Tätigkeit abhängig.
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Der KMFV fördert die Integration in Arbeit durch Arbeitstraining und Arbeitstherapie in den stationären Einrichtungen. Darüber hinaus unterhält er im ambulanten Bereich verschiedene Arbeitsangebote zur Förderung der Arbeitsaufnahme für langzeitarbeitslose Menschen.
Das "Projekt Umwelt & Natur" und das "Projekt Metallbearbeitung" fördern die berufliche Integration Langzeitarbeitsloser im Landkreis Freising.
In München unterstützt die "Servicestelle für Arbeitsangelegenheiten des KMFV" vor allem (ehemals) wohnungslose Menschen in so genannten "Zusatzjobs" bei der Arbeitsintegration. Weitere Angebote befinden sich im Aufbau.
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